Skitag

Wir machten uns heute auf den Weg nach St. Corona für unseren ersten Skitag. Bereits um acht Uhr starteten wir, nachdem alles im Bus verstaut war, bei angenehmen Wetter. In St. Corona erwartete uns auch blendendes Wetter. Als wir ankamen, bezogen wir zuerst unseren Pausenraum. In diesem stärkten wir uns für die bevorstehenden Skistunden. Außerdem hatten wir Muffins im Gepäck und sangen für unsere Geburtstagskinder. Manche von uns hatten bereits ihre eigene Ausrüstung dabei, die anderen machten sich auf den Weg zum Skiverleih, wo bereits alles beschriftet und vorbereitet für uns bereitstand. Außerdem erhielten wir ein T-Shirt, dadurch waren wir leicht von den anderen Skifahrern zu unterscheiden. Danach ging es gleich ab in die jeweiligen Skigruppen. Die Anfänger stapften gleich auf einen Hügel und begannen mit den ersten Übungen. Ein paar hatten es schnell heraus und wechselten auch gleich zu den Fortgeschrittenen. Die Fortgeschrittenen hatten es bereits ein bisschen bequemer und konnten sich mit einem Förderband den Hügel nach oben bringen lassen. Hier sah man bereits erste Bogerl und auch das Bremsen wurde schon größtenteils gekonnt eingesetzt. Bei den Profis ging es schnell zur Sache. Diese fuhren mit einem Lift nach oben und wechselten zwischen zwei Pisten. Eine Piste war eher hügelig, auf der anderen waren auch Tore gesteckt, die gekonnt umfahren wurden. Auch sah man bei dieser Gruppe technisch schwierige Aufgaben wie zum Beispiel rückwärts die Piste hinunterfahren oder während des Fahrens abwechselnd einen Ski in der Höhe zu haben. Zwischendurch gab es eine verdiente Pause im Ameisenhaufen (Pausenraum), in der kurz etwas getrunken wurde und dann wartete der zweite Teil. Hier konnten auch die Anfänger schon auf ein Förderband wechseln zeigten auch bereits ihr Können beim Bremsen und einfachen Bogerl fahren. Die Zeit verging leider viel zu schnell und nach zwei Stunden war es auch schon wieder vorbei. Einige freuten sich auch, als sie aus den ungewohnten Skischuhen steigen konnten. Danach ging es nochmals in den Pausenraum und die wohlverdiente Jause wartete und stärkte uns. Danach packten wir wieder unsere Sachen und ließen den sonnigen Hang hinter uns und machten uns wieder auf den Weg nach Hause. Im Bus waren wir dann sehr erschöpft und mancher schlief auch ein.

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